Workshop Weihnachtskarten

Rechtzeitig auf die Advents- und Weihnachtszeit lade ich dich zu einem Weihnachtskarten-Workshop in mein Atelier ein. Ich zeige dir, wie du mit Handlettering, Aquarelltechnik, Stempel und Transferfolie wirkungsvolle Sujets für deine Weihnachtspost gestalten kannst. Viel Inspiration und hilfreiche Tipps sowie eine Materialvielfalt zum Testen und Kennenlernen erwarten dich.

Workshop 1: Dienstag, 17.11. 14.00-17.00 Uhr
Workshop 2: Dienstag, 17.11. 18.30-21.30 Uhr
Workshop 3: Mittwoch, 18.11. 14.00-17.00 Uhr
Workshop 4: Mittwoch, 18.11. 18.30-21.30 Uhr
Workshop 5: Donnerstag, 19.11. 14.00-17.00 Uhr
Workshop 6: Donnerstag, 19.11. 18.30-21.30 Uhr

Kosten: CHF 60.- pro Person (inkl. Material für 2-3 Karten und Verbrauchsmaterial)
Kaffee, Tee und Weihnachtsgebäck zum Schnouse gehört dazu!

Melde dich am besten gleich an, um dir einen der 8 Plätze pro Workshop zu sichern.

Vitaparcours statt TantParkour

Schon mal was vom TantParkour gehört? Ein neuer Trend aus Schweden, aber eigentlich nichts Neues unter der Sonne! Parkour meint schlicht, sich draussen an der frischen Luft zu bewegen und seinen Körper über und unter Hindernisse zu befördern. Das ist definitiv nicht nur was für Senioren und Seniorinnen! Böckli gumpe war in meiner Kindheit einer meiner liebsten Übungen. Wenn keine passenden Holzpfähle aufgestellt waren, übersprang man kurzerhand die vornüber gebeugte Schwester oder Schulfreundin. Auch Kraft- und Dehnübungen an einfachen Holzpalisaden im Wald gehören zu den jeweils 15 Posten eines Vitaparcours. Diese gibt es seit bald 60 Jahren und heissen inzwischen Zurich Vitaparcours, weil die Zürich Versicherungsgesellschaft wichtigster Förderer der Wald-Fitnessrunden ist. Zusammen mit der Vitaparcours Stiftung, Gemeinden, Vereinen und Tourismusorganisationen betreuen diese die über 500 Parcours schweizweit. Mehr Fakten und Zahlen gibt es in einem Beitrag von SRF1 nachzuhören bzw. nachzulesen

Das Konzept: Kostenlos und frei zugänglich. Der Vitaparcours ist ein kostenloses Angebot für jedermann. Ganzheitliches Training: Er kombiniert Laufen oder Gehen mit Kraft-, Geschicklichkeits- und Ausdauerübungen an verschiedenen Stationen im Wald. Ich kann euch die schönsten Outdoor-Fitnesscenter also NUR EMPFEHLEN!

Für mich gehört der Vitaparcours in Zollikofen zu meinem wöchentlichen Fitnessprogramm. Ich liebe es, im Wald mit offenen Augen und Ohren und im immer wechselnden Outfit der Natur meine Runde zu drehen. Seit ich Vogelstimmen lerne bin ich öfters gemütlicher unterwegs, was meiner ganzheitlichen Fitness keinen Abbruch tut. Meine Seele profitiert umso mehr! Mir ist der Vitaparcours Ausdauertraining, Psychotherapie, Seelsorge, Kraft- und Gleichgewichtstraining und Aromatherapie in einem! Und das alles GRATIS und FRANKO! Zudem sind die Bilder, die ich im Herzen oder auch im Handy mit nach Hause nehme, Inspiration für mein kreatives Schaffen.

Kürzlich hat mir eine Kundin, die selber Coach ist, bestätigt, was ich selber schon geahnt habe: alle meine Hobbies inklusive meiner beruflichen Tätigkeit sind alle gesundmachend, ausgleichend und stressreduzierend!

Darum geht’s mir so gut. Praise the Lord!

Gerne zeige ich dir hier ein paar Impressionen meiner Vitaparcours Besuche. Und was daraus manchmal mit nach Hause kommt oder auf dem Papier landet…

Der andere Adventskranz

Mit meinem Jahreskranz habe ich mir selber ein paar Mussestunden geschenkt. Eines Sonntagabends entschied ich mich gegen den gewohnten Fernsehkrimi, weil ich gemerkt habe, dass er mir einfach nicht (mehr) die Entspannung schenkt, die ich mir erhoffte. Also sass ich an den Tisch und entwarf ein paar Skizzen, was mir im Jahr 2025 besonders wichtig war. Zum Teil sind es Symbolbilder, und zum anderen einfach Zeichnungen von dem, was dieses Jahr mein Leben geprägt hat. Meine Katze Joy war wohl etwas eingeschnappt, dass sie nicht auf der Zeichnung abgebildet war. Kurzentschlossen begab sie sich als Model auf die Zeichnung…

Die Bleistiftskizzen auf festem Sakura Manga Paper (A3 250g/m2) habe ich in Kreisform angeordnet, so dass im weitesten Sinn ein Kranz entsteht. Mit wasserfestem Fineliner habe ich die Zeichnungen dann nachgezogen. Dieses Mal habe ich mich für den Pigma Micron Fineliner in Sepia, 0,45mm, eine rötlichbraune Archivtinte, entschieden.

Aber eben, der Kranz ist ja jetzt noch nicht ganz fertig. Ich habe ein Foto von der Zeichnung gemacht und dieses dann schwarzweiss auf (150g/m2 starkes) Ecoline Printpaper im Laserdrucker ausgedruckt. So hast du mehrere Entwürfe, die du als Testbogen fürs Colorieren / Aquarellieren verwenden kannst. Ich habe dann zwei verschiedene Varianten in Farbe ausgearbeitet. Die etwas wildere, buntere mit Folien-Abdrucktechnik und Aquarellfarben hat mir besser gefallen und die habe ich dann auf dem Original noch einmal umgesetzt. Gerne zeige ich dir hier die verschiedenen Ergebnisse. Damit weisse Stellen in einer Zeichnung mit Abdrucktechnik weiss bleiben, verwende ich Maskingtape zum Abkleben. So blieb zum Beispiel die Sonne – (mein Energiespender par Excellence!) – schön blendend weiss.

Falls ich dich inspiriert habe, auch deinen ganz eigenen Jahreskranz von deinem Lebensjahr zu zeichnen, freue ich mich, wenn du mir dein Werk auch zeigst? Ich bin gespannt! Es wäre eine passende Illustration zu den traditionellen Jahresendbriefen, Rundbriefen oder Freundesbriefen, wie sie alle heissen…ich hab’s aber nicht so mit den Traditionen und deshalb kommt der Jahreskranz als Blogbeitrag daher für meine treuen Follower! Viel Freude beim selber krea(k)tiv werden!

Sabbatical in Skizzen

Zum Auftakt unseres Sabbaticals verbrachten mein Mann und ich im Juli zwei Wochen auf der Ferme de Combe Prunde im Département Corrèze in Frankreich. Dies ist mein absoluter Lieblings-Ferienort im wenig touristischen regionalen Naturpark „Plateau des Millevaches“.
Wir hatten überfliessend Zeit, um Vögel, Schmetterlinge oder ganz einfach die Natur zu beobachten; für Wanderungen und zum Malen, Tandemfahren und Ausspannen am Moorsee – einfach paradiesisch! Genau das, was wir beide nötig hatten.

Dann ging es im gleichen Stil weiter, einfach etwas südwestlicher, im Périgord noir im Département Dordogne. Neben Zeit zum Zeichnen und Lesen ist der kulinarische Teil unserer Ferien auch immer ganz wichtig. Märkte besuchen (möglichst die kleinen) und selber kochen oder auch mal auswärts ein Abendessen geniessen, das haben wir uns hie und da gegönnt.

Die letzten zwei Wochen reisten wir ins Unterengadin, meinen liebsten Ferienort in der Schweiz. Dort haben wir  fleissig weiter Vögel beobachtet (das nennt sich ganz neudeutsch „birden“), Federn gesammelt und Vogelstimmen gelernt. Die Hüttenübernachtung auf der SAC Hütte Chammonna Linard und besonders die Abschlussbergtour zu den 23 Macunseen mit unseren Freunden waren ganz besondere Highlights.

Pfingstrosensirup

Pünktlich zum Pfingstfest blühen in meinem Garten weisse und rosa Stauden-Pfingstrosen. Strauchpfingstrosen blühen meist früher, dafür mit umso imposanteren Blüten. Durchmesser von bis zu 25-30 Zentimetern sind keine Seltenheit. Meine Blüten sind kleiner, aber gefüllt sind sie genauso ein Blickfang. Und sie duften zart nach Rosen! Bevor ich die Blüten für meinen exklusiven Sirup abschneide, geniesse ich ihren Anblick während der sonnigen Tage Ende Mai und belasse sie an der Staude. Erst nach dem einen oder anderen Regentag wird es Zeit, die schweren, nun meist nach unten hängenden Blüten abzuschneiden, bevor sie von selbst auseinanderfallen.

Das Rezept vom Pfingstrosensirup von der Schwedin My Feldt findest du von mir illustriert in der Fotogalerie unten. Ameisen sind ebenso Fan von den Blüten, also sei nicht verwundert, wenn du ein paar hartnäckige Exemplare kaum aus den Blüten bringst. Ich zupfe die Blüten vorsichtig auseinander. Es kann sein, dass sich neben den Ameisen auch ein paar Läuse an die Blattinnenseiten verirrt haben, Diese lassen sich aber gut mit den Fingern abstreichen. Die sauberen Blütenblätter kommen in eine Schüssel, zusammen mit der Zitronenschale. Wasser und Zucker aufkochen, dann den heissen Sirup zusammen mit der Zitronensäure oder dem frischen Zitronensaft über die Blüten giessen. Etwas abgekühlt und zugedeckt kommt der Sirup für ca. 2 Tage zum Durchziehen in den Kühlschrank. Zum Schluss die Blütenblätter abseihen und den Sirup kalt in saubere, sterilisierte Flaschen abfüllen.

Natürlich werden diese kostbaren Behälter noch mit wasserfesten Acrylmarkern (z. B. von  uniPosca oder Edding) beschriftet und als Mitbringsel mit einer Blüte oder einem blumig aquarellierten Anhänger bestückt. Wer möchte, kann auch das Rezept ausdrucken oder selber lettern und illustrieren und als einzigartiges Mitbringsel an die nächste Einladung mitbringen. Der Sirup kann verdünnt mit Mineralwasser oder mit Prosecco als Aperitif serviert werden. Oder als Surprise-Zutat in einer Bowle mit Beeren, Melonenstückchen und Rimuss oder Weisswein, Mineralwasser und Zitronensaft seinen Auftritt haben. Sicher erfindest du selber noch schmackhafte Varianten für einen erfrischenden Durstlöscher. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt! Pfingstrosensorbet, Granita oder neudeutsch Slush Eis… Ausprobieren und prost! Aber bitte nur im Mass geniessen. In grossen Mengen konsumiert können Pfingstrosen Übelkeit und Durchfall auslösen. Kinder und Schwangere sollten auf den Konsum verzichten.

Ton in Ton im Mohn

Diese zarten Blüten, das grüne Meer aus prallen Kapseln, ein Feld mit noch vereinzelt lila blühendem Schlafmohn. All das will ich euch nicht vorenthalten. Kurz bevor das Feld in Fräschels verwelkt war, entdeckten wir es und liessen uns von seiner Schönheit berauschen (- das geht übrigens auch ganz ohne die Opiate aus dem Kapsel-Milchsaft…!) Der Biobauer Jürg Dudan gewinnt hier Samen (Mohn für feinste Backwaren zum Beispiel) und allenfalls Mohnöl aus dem Ertrag des Feldes. Aber vorher macht er mit seinem exklusiven Anbau offensichtlich vielen Besucherinnen und Besuchern eine grosse Freude. Das Schlafmohnfeld ist ein Highlight für Hobby- und Profi-Fotografen sowie Mohnliebhaberinnen, bestimmt auch für Urbansketcher und Freiluftmaler/innen!

Ich habe mit meinem Handy Blüten und Kapseln fotografiert, was mit den Windböen gar nicht so einfach war. Ich liebe es, Nahaufnahmen zu machen, aber dazu sollte sich das Sujet möglichst ruhig präsentieren!  Mit der Canon Digitalkamera, mit der meistens mein Mann fotografiert, entstanden die weicheren Bilder mit Zoom und Unschärfe im Hintergrund. Er hat mich Ton in Ton im Mohn abgelichtet. Einfach so, wie ich grad war. Etwas verschwitzt, ungestylt, am Auftanken und voll im Klee…-eh. im Mohn, natürlich!

Hier unsere Fotostory dieses fotogenen Blumenfelds:

Familien-Letteringprojekte

Immer mal wieder erreichen mich Anfragen für spezielle und einzigartige Familienprojekte. Von zwei solcher Projekte möchte ich hier berichten:

Zu einer bestehenden Fotowand mit Schwarzweiss-Aufnahmen wünschte sich eine Familie einen geletterten Spruch in Form eines Baums. Ich arbeitete mehrere Schriftvarianten und Positiv- wie Negativentwürfe aus. Die noch fehlenden Blätter wurden mit weissen Fingerabdrücken aller Familienmitglieder auf dem schwarzen Bild ergänzt, was dieses Familienbild definitiv zu einem Unikat macht. Es war ein besonders toller Moment, als der Jüngste das fertig gerahmte Bild in die Fotowand integrierte.

Das andere Projekt war eine hölzerne Kiste, welche die Kundin schon vorgängig mit der Fototransfer-Methode mit alten Fotos von fünf Generationen gestaltete. Auf dem Deckel ist das Enkelkind abgebildet. Es wird dieses Geschenk von seiner Grossmutter erhalten. Die Kundin wünschte sich eine dekorative Ergänzung mit Name, Geburtsdatum und Schmuckelementen. Die Idee reifte langsam, und plötzlich war die Eingebung da! «Familienbande» in Bandschrift gelettert und ein sich über alle fünf Seiten windendes Band. Dieses umrahmte die alten Fotografien und verband alle Generationen miteinander. Gold und glänzendes Schwarz waren die Stifte meiner Wahl auf der matt schwarz lackierten Kiste. Dieses persönliche Geschenk wurde zu einer wahren Schatzkiste.

Falls du auch eine besondere Geschenkidee hast, aber Unterstützung für die Umsetzung brauchst, melde dich bei mir.

Blackboard seeks Lettering

Offensichtlich hält der Trend für Tafellettering an! Ich durfte in den letzten Monaten mehrere Aufträge umsetzen, was mich sehr freut.

Gerne teile ich hier meine Arbeiten im Wissen, dass noch längst nicht alle meine Handherzwerk-Freunde auf Instagram und Co. sind. Es ist mein Wunsch, den Kundenkreis zu erweitern und ich bin euch dankbar, wenn ihr hier und da (besonders im Gastro- und Bäckereibereich) die Gelegenheiten nutzt, meine Arbeit weiterzuempfehlen. Dazu dürft ihr meine Webseite  ( www.handherzwerk.ch ), meinen Insta-Account oder auch Visitenkarten (im Atelier liegen auf) weitergeben. Danke!

Ich bevorzuge Tafellettering vor Schaufensterbeschriftungen, aber auch Tafeln für Feste sind willkommen (Menüfolge oder Informationen für Gäste). Mehr Infos zum Angebot und Beispiele findest du hier

Ein dickes MERCI an dieser Stelle all meinen mehr oder weniger regelmässigen Besucherinnen und Kunden/innen, die meine Arbeit und mein Kursangebot mit Mund-zu-Mund-Propaganda schon fleissig beworben haben.

Liebi Grüess

Susanne Zuberbühler

Die schönste Jahreszeit auskosten

Der Frühling ist meine allerliebste Jahreszeit. Nach grauen und kalten Wintertagen die wärmenden Sonnenstrahlen spüren, die zarten grünen Blätter spriessen sehen, den immer lauter singenden Vöglein lauschen. Ich liebe diese Momente! Das erste Mal Bärlauch pflücken, das Blaumeisennest im Nistkasten entdecken und eigene Tomaten aussäen. Es gibt so viel Schönes in dieser Zeit!

Die Osterfeiertage liegen schon wieder hinter uns. Hast du diese Tage auch so genossen? Trotz der schlechten Wetterprognosen haben mein Mann und ich einen wunderschönen Ort besucht und ein Paradies gefunden. Das Arboretum in Aubonne hat uns mit seiner blühenden Pracht, der abwechslungsreichen Landschaft und dem Musèe du bois einfach von A(mberbaum) – Z(ierkirsche) begeistert. Zilpzalp, Grünspecht und Buchfink singen um die Wette, die verschiedenen Magnolien und alten Hochstamm-Plantagen sind eine Augenweide für sich. Das Tüpfelchen auf dem i war der leuchtende Regenbogen am Himmel, nachdem wir gerade mit Regenschirm und Kamera die verregneten Magnolienblüten fotografiert hatten! So ein Tag ist GNADE PUR!

Wohin geht deine nächste Frühlingstour? Ob zu Fuss, auf dem Velo oder motorisiert, gönn dir unbedingt immer mal wieder eine Beobachtungspause.

„Schliesslich braucht man ja auch noch Zeit, nur dazusitzen und vor sich hinzuschauen.“ Pippi Langstrumpf

Schöne Tafeln laden zum Tafeln ein

Eigentlich wollte ich ja mal eine Konditor-Confiseurin-Lehre machen, habe mich aber dagegen entschieden, als ich nach einer Woche schnuppern ein Kilo mehr auf die Waage brachte…  Auch wenn Rechnen nie meine Stärke war, konnte ich mir lebhaft vorstellen, was passieren würde, wenn ich dann drei Jahre in der Bäckerei ein und aus ginge!

Das Backen (und Schlemmen)  blieb mein Hobby, und das Zeichnen und Gestalten vertiefte ich im Vorkurs und in der Lehre zur Dekorationsgestalterin (heute Polydesign 3D) an der Schule für Gestaltung Biel und Bern.

Schilder mit Pinsel zu beschriften gehörte in meinem Lehrbetrieb zu meinen Hauptaufgaben, und ich habe es auch gerne gemacht. Aber im Trend war das damals gar nicht. Heute sieht es ganz anders aus! Handschrift, Handarbeit und das gewisse Extra sind gefragt, besonders in der Gastronomie. Kürzlich durfte ich in Biel einen grösseren Auftrag für eine neu renovierte Bäckereifiliale mit Handlettering und bunten Illustrationen realisieren. Carac, Spitzbuben, Zopf und knuspriges Brot liebe ich heute nicht nur auf der Zunge, sondern auch als süsse Models zum Abzeichnen auf schwarzen Tafeln!

Gerne würde ich in Zukunft noch mehr solche Aufträge umsetzen. Falls du eine Bäckerei, einen Hofladen oder ein Restaurant kennst, die an meiner Handherzarbeit interessiert sein könnten, bin ich dankbar, wenn du mit mir Kontakt aufnimmst. Oder wenn du beim nächsten Besuch dort auf meine Webseite aufmerksam machst? Auch dieser Blogbeitrag kann geteilt und weiter verschickt werden! Merci vielmals!

Auf dass noch viele weitere Kunden Freude an handbeletterten Menütafeln und einladenden Angebotsschildern haben dürfen!