Tafelfreude(n)

Kulinarisches weiss auf schwarz zu schreiben ist und bleibt mein ganz persönliches Highlight! Kürzlich durfte ich für den Hofladen im Nachbardorf eine Tafel mit allerhand leckeren Angeboten belettern. Weil ich das so gerne mache, habe ich alles stehen und liegen lasssen (auch das Texten für den nächsten Newsletter) und habe mich voller Elan an die Arbeit gemacht. Es war aber nicht einfach eine Tafel zu beschriften. Die Bäuerin hatte die geniale Idee, das wöchentlich wechselnde Angebot auf eine Plexiglasscheibe zu schreiben, die sie jeweils rausziehen und im Trockenen und auf einem Tisch neu beschriften kann. Kurzerhand habe ich ihr angeboten, die rund 40 Gebäcke als Vorlage auf grosse Plakate zu schreiben. So kann sie nun die Leckereien der nächsten Woche schnell und professionell aufs Plexi lettern.

Kennst du einen sympathischen Hofladenbesitzer, ein hübsches kleines Café oder eine Dorfbäckerei mit wundervollen Produkten aber ohne Personal mit talentiertem Händchen, welches das Angebot auf einer Tafel „ahmächelig“ der Kundschaft präsentieren kann?

Hier würde ich gerne weiterhelfen!

Gerne beschrifte ich kreativ und von Hand Kundenstopper, Menütafeln, Hinweisschilder und berate punkto Schrift und Stiftwahl mit meiner langjährigen Erfahrung. Man kann ein individuelles Letteringabo mit mir vereinbaren, wenn das Angebot regelmässig wechselt. Oder ich liefere wie oben beschrieben die Vorlagen, und das Angebot kann selber z. B. auf Plexiglasscheibe gelettert werden.

Bei Interesse bitte melden! Denn nur ein schöner Kundenstopper stoppt die Kunden wirklich.

Frühlingspower

Was für Bären nach mehreren Wochen Winterschlaf gut genug ist, soll auch uns wieder fit und munter machen: Bärlauch vertreibt die Frühjahrsmüdigkeit!

Ein gesundes, einfaches und preiswertes Rezept, das schnell gemacht ist.

Die Zeit, die du dir nimmst, um den Bärlauch im Wald zu sammeln, kannst du erst noch als Gratis-Fitness abbuchen. Nimm dein Velo oder jogge zu deinem Bärlauch-Wald, geniesse bewusst den Geruch des feuchten Waldbodens, höre auf die Vögel, die in dieser Jahreszeit ihr Bestes geben, und freue dich an diesem Geschenk der Natur! Wenn du gleich 2- oder 3-fach produzierst, hast du mit wenig mehr Aufwand auch noch ein paar Gläschen zum Verschenken und deine Freude verdoppelt!

In diesem Sinn: viel Spass beim Sammeln, Gelingen bei der Zubereitung und guten Appetit beim Gesundschlemmen!

Eure frühlingsbegeisterte Susanne


Mein Bärlauch-Pesto Rezept

  • 100g  Bärlauchblätter gewaschen, in der Salatschleuder getrocknet
  • 50 g  Cashew-Nüsse
  • (Optional 1-2  Knoblauchzehen)
  • 1 Biozitrone, Schale und Saft
  • 1,5 dl Olivenöl
  • 1,5 gestrichene TL Salz
  • wenig Pfeffer
  • 50 g Parmesan gerieben

Alles in einer Küchenmaschine mit dem Cutter zerkleinern, bis eine homogene Masse entstanden ist. Sofort in saubere Gläsli abfüllen, mit Olivenöl bedecken und verschliessen.

Schön beschriften (wasserfester Acrylmarker, z. B. von Edding oder Molotow) und Datum vermerken. Im Kühlschrank mindestens drei Monate haltbar. Aber das Pesto ist eh vorher weg, wetten?!

Wochenplaner selbstgemacht

„Niemand plant zu versagen, aber die meisten versagen beim Planen.“  Das hört sich etwas deprimierend an, hat aber leider schon etwas Wahres… Ich zähle mich da auch dazu!

Mit einem selber gestalteten Wochenplaner kannst du dir aber das Planen etwas erleichtern und vielleicht freust du dich dann sogar, deine To-do-Listen zu schreiben? Auf meinem persönlichen Wochenplan habe ich mir auf der Rückseite auch Platz für mittel- und längerfristige Projekte oder Jahresziele geschaffen und -ganz wichtig ! – Raum für Zeiten, wo die Seele auftanken kann. Man/ frau soll sich nicht nur die Pflichten planen, sondern bewusst auch die Zeiten für sich! „Gönn dich dir selbst!“

Praktisch sieht das dann so aus: du gestaltest deinen A3 Bogen Papier auf der Vorderseite mit den Wochentagen und unterteilst die Tage in Morgen, Nachmittag und Abend. Auf der Rückseite finden Spalten oder Kreise Platz für Projekte, Einladungen, Geburtstage, To-Do-Liste für die Seele, Gebetsanliegen, Jahresziel(e) usw.  Dieses Blatt laminiert man mit einer festen Laminierfolie. Mit wasserlöslichen Folienschreibern (z.B. von Staedtler) fülle ich jeden Montagmorgen meine Termine und wichtigen Notizen ein. Was erledigt ist, wird am Sonntag mit einem feuchten Tuch weggewischt,  anderes bleibt noch eine Weile stehen…

Ich wünsche dir viel Weisheit beim Prioritäten setzen und hoffe, dass deine Adventszeit so auch eine besinnliche Seite hat, die du bewusst geniessen kannst!

Herzlich, Susanne

Neue Wohnung – alter Brauch

Brauchst du ein passendes Geschenk zu einer Einladung in ein neues Heim? Dann möchte ich dich mit einem alten Brauch bekanntmachen.

Wer von euch freut sich nicht auch über ein selbstgebackenes Brot? Dieses Gastgeschenk, kombiniert mit Salz, hat aber noch einen tieferen, symbolischen Charakter:

Brot und Salz ist weniger ein praktisches Geschenk für die neue Wohnung, als ein Segen und ein Glückwunsch. Brot und Salz gehören zu den Grundnahrungsmitteln schlechthin. Das Brot symbolisiert das „täglich Brot“ und das Salz gehörte in früheren Kulturkreisen zu den kostbarsten Besitztümern eines Haushalts. Beides auch im Sinne von Geschenken des Himmels, Gott versorgt. In der Bibel heisst es über das Brot: „Jesus antwortete ihnen: Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr Durst haben“ (Joh 6,35). Und der Vers „Ihr seid das Salz der Erde […]“ (Mat 5,13) bezieht sich auf das Alte Testament, wo der Ausdruck „Salzbund“ als Symbol der Beständigkeit verwendet wird.

Hier nun meine Idee, wie ihr diese zwei Sachen mit wenig Aufwand zu einem Augen- und Gaumenschmaus als Geschenk verpacken könnt.

Ein Brot aus 500g Ruchmehl backen (brauchst du ein Rezept?), in etwas Seidenpapier gewickelt und mit Bast fixiert. Wenn du dein Brot vor dem Backen mit Mehl bestäubst und danach einschneidest, bekommt dein Laib einen ganz eigenen, handgemachten Look. Ich habe einen Apfelteiler genommen, so dass sich eine Art Sonnenkranz abzeichnet.

Für das Salz ein kleines Einmachglas mit Bügelverschluss oder Weckglas mit Meersalz füllen. Auch da habe ich Bast drum gewickelt und einen Bierdeckel (es kann auch eine Etikette sein) mit dem Segensspruch “ BROT & SALZ, Gott erhalt’s“ belettern. Fertig ist dein segensreiches Mitbringsel!

Die liebe Technik!

Nun hängt er da, der Flat Screen in meinem Atelier! Ebenso ist über ein WLAN das Internet verfügbar und es steht ein VISUALIZER auf meinem Arbeitstisch. Ich um ein paar graue Haare reicher und mein Konto um ein paar Fränkli ärmer…! 😉 – Aber die Investition hat sich auf alle Fälle gelohnt!

Modernste Technik sorgt jetzt dafür, dass ihr bequem von eurem Platz aus sehen könnt, was ich vorne vorzeige. Buchstaben verblenden, Aquarellhintergründe gestalten, Schmuckelemente oder Blümchen malen, Brushlettern… im Grell-Pastellkurs kommt das alles zum Zug. Die ersten 7 Kursbesucherinnen haben sich letzten Mittwoch begeistern und mit dem Brushpen-Virus anstecken lassen.

Der Visualizer ist eine Kamera, mit der ich nun selber Lettering-Tutorials aufzeichnen kann. Über das WLAN und den Bildschirm kann ich aber auch beliebige Videos abspielen, neue Inspirationen ins Atelier holen oder mal einen BibleArtJournaling-Abend mit Tipps und Tricks aus der ganzen weiten Welt bereichern. Unendlich viele Möglichkeiten also!

Bis bald im Handherzwerk,

Kreative Grüsse von Susanne

P.S. ich weiss … meine Kurse sind im Moment fast restlos ausgebucht. Aber noch bevor ich in die Herbstferien fahre, werde ich neue Kursdaten suchen und auf meiner Website publizieren, versprochen!

 

Nichts für Tüpflischiisser …

Schon mal was von Bullet Journaling gehört? Das ist die neuste Art, sein Leben mit einem Buch voller Tüpfli und bunten Stiften zu organisieren. Und ein Haufen kreativer Leute (es waren alles Frauen!!!) haben sich letzten Samstag deswegen in Bern an der ersten SWISSplannerCON getroffen. Es ging aber um mehr als nur ums Bullet Journaling. Es war eine Konferenz für kreative und clevere Köpfe, die sich für alles Mögliche von Hand Gestaltete begeistern: eben Bullet Journaling, oder Art Journaling, aber auch Handlettering, Zentangle oder Sketch Notes sind einige Begriffe. Rechte und linke Hirnhälfte in vollem Einsatz…😉!

Als Kreativpartnerin von Pentel, dem Diamantsponsor des Anlasses, präsentierte ich live 20 Minuten Brushpens und Pointliner vor einem sehr interessierten Publikum. Eine Herausforderung, die mich viel Mut gekostet hat. Aber einmal mehr habe ich erfahren, dass es sich lohnt, sich immer mal wieder neuen Aufgaben zu stellen.

Der anschliessende Vortrag der Berner Künstlerin Regula Stucki über ihre umwerfende Mixed-Media-Kunst hat mich völlig begeistert. Diese Inspiration werde ich in meinen Bible-Art-Journaling-Abenden einfliessen lassen. Ein feines Mittagessen im Hotel Kreuz, Büchertische, Test-Tische für neues Kreativmaterial, verschiedenste spannende Workshops und eine prall gefüllte Goody-Bag rundeten den ganzen Anlass ab. Ich denke, alle Besucherinnen gingen innerlich und äusserlich voll bepackt mit neuen Ideen nach Hause.

Erfrischender Durstlöscher

Sommer, Sonne! Was für eine Wonne! Ich tanke richtiggehend Energie, wenn die Tage hell, warm und sonnig sind. Funktionierst du auch besser, wenn dein Sonnentank gefüllt ist?

Wichtig aber ist, an heissen Tagen genügend zu trinken. Was gibt es da Erfrischenderes als ein Glas kaltes Wasser? Ein Glas Holunderblüten-Ingwer-Sirup, würde ich sagen! Mit oder ohne Sprudel, aber mit ein paar Eiswürfeln und einem Zweiglein Minze ein echter Hingucker!

Wie ich meinen Lieblings-Sommerdrink selber herstelle, verrate ich dir in diesem Blogbeitrag. Der Sirup schmeckt ähnlich wie GingerAle, wenn dir das ein Begriff ist. Probieren geht über Studieren. Momentan findest du an Waldrändern oder in Gärten überall die weisse Blütenpracht des schwarzen Holunders. Nichts wie los mit sammeln! Am besten, du schneidest an einem sonnigen Morgen oder Mittag die duftenden, offenen Blütendolden ab. Hier das Rezept:

HOLUNDERBLÜTEN-INGWER-SIRUP

Ergibt gut 3 Liter Sirup, Zubereitung dauert 2 bis 3 Tage

  • 16-20 Dolden frische Holunderblüten, etwas ausgeschüttelt und ohne viel Stiel
  • 2 Liter Wasser
  • 1 Bio Zitrone
  • 1 Bio Limette
  • 40 g Zitronensäure
  • 1 daumengrosses Stück Ingwer
  • 1kg weisser Kristallzucker
  • 1kg brauner Rohrohrzucker (du kannst auch nur weissen Zucker nehmen)
  • Kochend heiss ausgespülte Glasflaschen

Die ausgeschüttelten Dolden mit den Blüten nach unten in eine grosse Schüssel legen. Wasser darüber giessen und die Zitrone und Limette in Scheiben beifügen. Die Hälfte des Ingwer in dünne Scheiben schneiden und ebenfalls ins Wasser geben. Ich lasse diese Zutaten dann mit einem Küchentuch zugedeckt bei Zimmertemperatur 24 bis 32 Stunden ziehen. Sollte es wärmer als 22 Grad sein, würde ich die Schüssel in den Keller stellen.

Nach ein bis höchstens zwei Tagen siebe ich alles in eine sehr grosse Pfanne ab. Den Zucker einrühren und das Ganze aufkochen. Die restlichen Ingwerscheiben fein schneiden, in die Sirupmischung geben und aufkochen. Wer gerne einen sehr intensiven, scharfen Ingwergeschmack möchte, kann mit Twinings Zitronen-Ingwer Teebeutel noch einen extra Boost Ingwerkraft dazu geben. Oder kocht die Ingwerscheiben entsprechend länger aus. Nun gebe ich noch die 40g Zitronensäure dazu. Gut umrühren.

Die sauberen Sirupflaschen fülle ich mit kochendem Wasser; so sind sie steril. Bevor ich den Sirup über einen Trichter in die kochend heiss ausgespülten Flaschen fülle, fische ich die Ingwerscheiben (und allenfalls Teebeutel) raus.

Die abgekühlten Sirupflaschen lassen sich mit weissen Posca- oder Molotow-Acrylstiften wasserfest beschriften. Den Sirup im Keller oder nach dem Öffnen im Kühlschrank aufbewahren. Wetten, der wird nicht alt?!

Prost und viel Spass beim Einkochen!

Susanne

Handlettering meets Aquarell

Die omnipräsenten Brushpens eignen sich nicht nur zum Schreiben der modernen Kalligrafie, wie „Brushlettern“ auch genannt wird. Man kann sie auch wie Aquarellfarben aus dem Kasten einsetzen.

Die wasserlöslichen Pigmente der Stifte tupfe ich auf eine Plastikfläche (z.B. auf ein klares Sichtmäppchen) und verdünne sie anschliessend mit Wasser. Dazu benutze ich einen normalen Aquarellpinsel, ein Sprühfläschchen oder den Wassertankpinsel von Pentel (Aquash). Es geht darum, die Wasserfarben etwas vermischbarer zu machen. Dazu braucht es ein paar Tropfen Wasser. Für einen effektvollen Hintergrund eines Letterings lege ich nun ein Aquarellpapier auf das Mäppchen. Glatte oder zu dünne Papiere wellen bei dieser Nasstechnik und sind nicht geeignet. Ich drehe das Ganze sorgfältig, so dass ich verfolgen kann, was mit den Farben nun passiert.  Mit Reibung, Drehung und mehrmaligem Lösen und wieder Aufsetzen des Plastiks spiele ich mit den entstandenen Strukturen. Ich kann dann auch später noch Farbspritzer über diese bunte Fläche hinzugefügen, wenn alles getrocknet ist.

Nun ist er ready, mein Lettering-Hintergrund! Jetzt entwerfe ich mein Wort oder Satz, Buchstabe für Buchstabe. Mit harten Bleistift können Hilfslinien oder Schriften mit wenig Druck vorgezeichnet werden.

Gerne zeige ich dir in einem Kurs weitere Aquarelltechniken mit Brushpens und Co! Die Möglichkeiten sind schier unbegrenzt!

Mein Atelier!

„Ein kleiner Schritt für die Menschheit, aber ein grosser Schritt für mich!“ (Frei und etwas abgewandelt nach Neil Armstrong, als er vor bald 50 Jahren als erster Mensch den Mond betrat ….)

Am 16. Februar machte ich einen grossen Schritt und durfte mein eigenes Atelier und zugleich meine neuen Kursräume am Höheweg 2 in Münchenbuchsee eröffnen. Zahlreiche liebe Gäste kamen zu diesem Fest und liessen sich bei Kaffee und Kuchen die neuen Räumlichkeiten zeigen. Vielen Dank allen für ihren Besuch, ihr Interesse und auch die mitgebrachten Geschenke.

Über das neue Atelier freut sich auch meine Familie ganz besonders. Sie haben die berechtigte Hoffnung, dass unser Esstisch im Wohnzimmer nicht mehr dauernd von meinem Material vollgestellt und belagert ist. Mein Mann darf nun auch wieder öfter Gäste einladen, ohne dies eine Woche vorher bei der Aufräumequipe (bei mir) anmelden zu müssen. Ich selber werde auch profitieren, indem ich Arbeit und Freizeit bzw. Hausarbeit besser voneinander trennen kann. Und last but not least: Durch den eigenen Kursraum werde ich auch weniger Kisten von A nach B und wieder zurück schleppen müssen. Alles in allem: eine gesunde Sache so ein eigenes Atelier!

Hier ein paar Bilder vom Atelier und vom Eröffnungsfest:

Pentel Get-Together

Als Kreativ-Partnerin von Pentel Schweiz wurde ich zum ersten Mal zu einem Meeting mit anderen kreativen Köpfen aus dem ganzen Land eingeladen. Was für eine Ehre! In der modernen HWZ (Hochschule für Wirtschaft Zürich) hiess uns das ganze Pentel-Team mit Kaffee, Gipfeli und Schokolade willkommen. Anschliessend begrüsste uns der japanische CEO von Pentel Schweiz auf Deutsch und Englisch.

Wir hörten die Geschichte der Firma Pentel mit ihren einzigartigen Erfindungen von Druckbleistift, Ballpen und Brushpens. Neuheiten wurden uns vorgestellt und zum Testen gleich päckchenweise geschenkt! Als Profis in Sachen Lettern und Schreiben mit den unterschiedlichsten Schreibwaren hatten wir die Möglichkeit, Feedback zu ihren Produkten zu geben. Aber auch der Austausch untereinander war wertvoll und inspirierend. Jede Kreativpartnerin (-wen wunderts, es waren ausschliesslich Frauen anwesend-) brachte ein oder mehrere Werke als Dankeschön für Pentel mit. Beim delikaten Lunch nutzten viele die Gelegenheit, Visitenkarten auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Anstelle von  Konkurrenz war eher ein interessiertes und ermutigendes Miteinander zu spüren. Wir alle leben unsere Leidenschaft im kreativen Gestalten von Schriften und geben diese gerne weiter.

Die Reise mit dem Zug nach Zürich hat sich für mich mehrfach gelohnt! Pentel Bruspens (Sign Pen/Artist, Aquash Wasserpinsel und Gummis, Druckbleistifte usw.) und Marker werden in Zukunft in meinem Kurs-Sortiment anzutreffen, auszuprobieren und zu kaufen sein.

Hast du Lust aufs Schreiben bekommen?